Abendfahrt ins Abendrot - die letzte der Saison!

Am 19. September gegen 19 Uhr startet unsere letzte offizielle Abendfahrt vom Vespa Club Gießen.

 

Unsere Fahrtenleiterin Barbara hatte sich eine entlegene Strecke ausgesucht und uns, im abendlichen sonnenuntergangsrot,  zu einem Gartengrundstück nach Niederkleen angeführt. Dort empfingen uns schon Lukas, Arno und Andy, die den Grill angeschmissen hatten. Es dauerte auch nicht langen, da war jeder mit einem Würstchen und einem Getränk versorgt. Allerdings wurde es auch ruckzuck recht frisch. Deshalb wollte ich einmal zeitig die Heimreise antreten. Doch da hatte ich  Rechnung ohne mein Déjà-vu-Erlebnis von vor sechs Jahren gemacht. Vor sechs Jahren endet nämlich meine Abendfahrt, nach einer exklusiven Fledermaus-Führung von Uli,  mit einem Plattfuß meiner PK50, am Rand des Philosophenwaldes. Nun war es wieder Zappen duster und das PX-Hinterrad war so was von platt. Auch dieses Mal, blieb mein Roller an Ort und Stelle und Barbara s PX80 brachte mich nach Hause.  Ich bin zwar gut zu Hause angekommen, aber… Heidewitzka, war das frisch. Wenn man, wie ich,  nur Vespa-fahren mit Windschild gewohnt ist, und es einem vorher schon kalt war, pfeift dir die nächtliche Kälte so was von an empfindliche Stellen, die man hier erst gar nicht näher beschreiben will. Brrrr… Friedhelm ist mit mir zusammen nach Gießen gestartet und war glaube ich auch froh, wieder im Warmen zu sein. Leider ging dabei sein Banner verlustiert. Daher hier nun die drei Preisfragen:

  1. Es würde mich einmal interessieren, warum eigentlich fast immer das Hinterrad platt wird, wo man doch das Vorderrad so viel einfach austauschen könnte. Hm?
  2. Es würde mich freuen, wenn jemand sachdienliche Hinweise zum Verbleib von Friedhelms Banner geben könnte. Hm?
  3. Barbara: machen wir diese tolle Stecke nochmal, wenn’s länger hell und wärmer ist?

Yvonne