4.-5. Juni 2011 60 Jahre VC Hagen 

Das 60-jährige Bestehen feierte der VC Hagen in diesem Jahr in Unna, bei dem großen Strassenfest „Unna Festa Italiana“.

Wir besuchten das Treffen zu Dritt! Henry fuhr schon am Freitag los – hat Ihm aber nix genutzt, denn sein gebuchtes Zimmer war wegen plötzlichen Umbaus nicht mehr existent. Mit viel Glück hat er dann doch noch was gefunden. Yvonne ist dann  mit mir zusammen am Samstag morgen gestartet. Bei bestem und sehr warmen Wetter sind wir auf kleine Landstrassen nach Unna gefahren. Es gab viel zu sehen und die Strecke war optimal zu fahren.

<--- Zur Belohnung gab es auch diese Plakette!

In Unna m ussten wir auch nicht lange suchen, der Tref fpunkt war schnell gefunden. Und heiß war das da! Auf dem riesig en Straßenfest gab es allerhand italienisches zu sehen und zu verkosten.  Am frühen Nachmittag gab   es eine Ausfahrt zu einem Kettenmuseum – sehr interessant! Der – recht junge – Museumsschmied schmiedete vor unseren ein Kettenglied [ wiegt ca. 1 kg und ist 20 cm lang]. „Auf Schicht“ wurden in alter Zeit bis zu 80 Stück dieser Kettenglieder gemacht. Echte Knochenarbeit! Genau dieses Kettenglied liegt jetzt bei mir auf der Werkbank  Zwinkernd.


Es ging da nicht nur geradeaus!                                                                 Henry in voller Fahrt


Renate aus Frankfurt und Yvonne.

Zwischen Ausfahrtende und Abendveranstaltung lagen dann noch knapp 3 lange Stunden in denen leider vespaseitig nicht so viel passierte. Aber dafür gab es ja das Fest um die Ecke und viel Zeit sich mit Bekannten und Freunden die gekommen waren zu reden.

Und es gab natürlich auch das eine oder andere Schmuckstück zu sehen.

...alles nur Marzipan!!                                                                    - aber die aufgebrezelten Hexagonen waren echt

Henry und sein Feuerlöscher

Kurz vor der eigentlichen Abendveranstaltung wurde noch der Tombola-Gewinner ausgerufen. Na ja - wir haben für ihn vorher die Nieten ´rausgeholt ...Brüllend

Der Glückliche hat eine 2-Personen Reise nach Genua gewonnen – einschließlich Besuch des Piaggio-Museum. Henry wurde auch belohnt – er darf jetzt einen Feuerlöscher sein Eigen nennen. Die Abendveranstaltung war etwas mau, denn das Essen war eher „übersichtlich“ und der Saal viel zu klein - was aber nicht an den Hagenern, sonder am Gewinnstreben des Gastronomen lag.

Leider musste Yvonne früh am Abend nach Hause fahren und auch ich musste weiter in den Norden und damit endete unser Besuch in Unna/Hagen noch vor Anbruch der Dunkelheit.



EuerThomas